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Ausgehend von der Verknüpfung von Eisenbahnwesen, Brückenbau und zugehörigen statischen und konstruktiven Fragen reichen die Ursprünge des Instituts für Baustatik weit zurück. Eine kurz gefasste Historie gibt hier interessante Einblicke und Verbindungen. Das Institut für Baustatik ist innerhalb der Fakultät für Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften in der Ausbildung von Bauingenieuren aktiv.
Unsere Lehraufgaben reichen von Grundlagen statischer Berechnung bis hin zur nichtlinearen Tragwerksanalyse, von Fachwerkstrukturen bis hin zu Schalentragwerken.
Dabei nimmt der Einsatz von computergestützten Methoden einen wichtigen Teil des Lehrangebots ein. Ausgehend von theoretischen Grundlagen der Mathematik und Mechanik wird die Formulierung, Lösung und Anwendung auf baupraktische Probleme verfolgt.

Die Forschungsaktivitäten des Instituts für Baustatik sind breit gefächert und erlauben u.a. die Anfertigung studentischer Arbeiten mit wissenschaftlichem Anspruch zur Erlangung eines Diplom-, Bachelor- oder Masterabschlusses. Unsere Forschungsschwerpunkte liegen in Theorie, Modellbildung  und Berechnung von stab-, platten-, und schalenartigen Tragelementen unter Einschluss numerischer Methoden unter besonderer Berücksichtigung von Stabilitäts- und Traglastverhalten. Weiterhin werden auch moderne Baustoffe aus Faserverbundmaterialien, sowie deren Einsatz in Tragwerken, z.B. aus dem Leichtbau, als auch z.B. piezoelektrische Bauteile untersucht, bei denen besonders die konsistente Kopplung zwischen mechanisch/statischen und elektrischen Effekten sowie zugehörige FE-Modelle untersucht werden. Weiterhin können auch Messungen an Bauwerken und Bauteilen z.B. unter hohen Drücken und Temperaturen sowie experimentelle Spannungsanalysen und Traglastuntersuchungen vorgenommen werden.

Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. habil. W.Wagner
Dr.-Ing. I. Münch